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  • In den NRW-Herbstferien bietet die Westfälische Hochschule an allen drei Standorten in Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen Orientierungsworkshops zur individuellen Studienwahl an. Zudem geben Schnuppervorlesungen das gesamte Wintersemester über Einblicke in viele Fächer. Foto: WH/MV

  • Auto unter Strom: Dem Diesel drohen Fahrverbote, der Benziner pustet Kohlendioxid in die Atmosphäre und hemmt damit die Klimaneutralität. Das Elektroauto wirbt für sich als umweltfreundliche Alternative. Doch noch scheint die Nutzung für viele Betriebe und Privatpersonen schwierig und teuer. Experten des Energieinstituts der Westfälischen Hochschule diskutieren am 24. Oktober gemeinsam mit der ELE (Emscher-Lippe Energie, Gelsenkirchen/Bottrop/Gladbeck) und dem VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, Regionalgruppe Rhein-Ruhr) aktuell umsetzbare Lösungen. Eingeladen sind sowohl Fachleute, Unternehmensvertreter als auch Bürger und Bürgerinnen. Vor den Vorträgen und Diskussionen gibt es die Möglichkeit, auf dem Campus der Westfälischen Hochschule verschiedene E-Autos auszuprobieren.

  • Wenn fossile Brennstoffe irgendwann ganz von sich erneuernden Energieträgern wie Wind und Sonne abgelöst sein werden, droht der Schrecken der Dunkelflaute. Ohne Energiezwischenspeicher gefährdet sie die Versorgungssicherheit der Verbraucher. An der Westfälischen Hochschule wird an einem Energiewendeplaner gearbeitet, der möglichst alle Szenarien vorwegnehmen soll, um geeignete Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen.

  • Auf dem Campus in Gelsenkirchen findet am 14.11.2019 die erste "FuckUp Night" für Studierende statt. Bei der "FuckUp Night Ruhrgebiet - Student Edition" berichten Studierende, wie sie ihren Studiengang mit Hürden gemeistert oder gewechselt haben. Ebenso erzählen ehemalige Studierende, die beispielsweise das Studium abgebrochen und eine Ausbildung oder eine Existenzgründung gestartet haben, ihre Geschichte. Die Westfälische Hochschule erhält bei der Veranstaltung Unterstützung von den Organisatoren der "FuckUp Night Ruhrgebiet", die dieses Format seit 2014 im ganzen Revier anbieten. "FuckUp Night" ist eine globale Bewegung, die 2012 in Mexiko geboren wurde, um das Scheitern von Start-ups öffentlich zu teilen. Das Konzept: Jeder "Speaker" hat 10 bis 15 Minuten Zeit, um seine Geschichte zu erzählen, danach gibt es eine Frage/Antwort-Session. Kostenlose Tickets für die Veranstaltung sind per Klick auf das Bild erhältlich. Bewerbungen als "Speaker" werden unter events@w-hs.de entgegengenommen. Grafik/Montage: WH/MV

  • Frauen führen: Für alle Studentinnen der Westfälischen Hochschule, die nach dem Studium einen Job wollen mit Anspruch und der Möglichkeit, sich in Führungspositionen zu entwickeln, gibt es am 15. und 16. November einen „Female Leadership Workshop“. Die Teilnehmerinnen finden ihre Stärken heraus und planen die eigene Weiterentwicklung. Themen wie Charakterstärken, Rollen, Aufgaben, Achtsamkeit, Self-Leadership und Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben gehören ebenfalls zu den Inhalten. Zu guter Letzt erzählen Gründerinnen des „Impact Hub Ruhr“, was sie bei der Gründung ihres Unternehmens gelernt haben und was man als Gründerin beachten muss. Die Anmeldung startet am zweiten September, die Plätze sind begrenzt. Foto: Impact Hub Ruhr

  • Dorothee Feller (2.v.r.), Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Münster, überreichte den Zuwendungsbescheid über die Fördersumme von rund einer Million Euro für das Projekt „Next Level Sports“ an die Projektbeteiligten Nicolaus Philipp Hüssen (r.), Geschäftsführer von „medicos.AufSchalke“, Informatikprofessor Dr. Gregor Lux (l.) sowie Prof. Dr. Bernd Kriegesmann (2.v.l.), Präsident der Westfälischen Hochschule. In dem Projekt entwickelt die Westfälische Hochschule unter der Leitung der Informatikprofessoren Dr. Gregor Lux und Dr. Jens Gerken (nicht im Bild) für unterschiedliche Nutzergruppen bestimmte Anwendungsszenarien, erlebnisorientierte Virtual-, Augmented- sowie Mixed-Reality-Sport- und Bewegungsangebote und erprobt diese anschließend beim Kooperationspartner „medicos.AufSchalke“. Foto: WH/MV

  • Die Westfälische Hochschule hat Dr. Laura Anderle als Professorin für „Mathematik in der Informatik“ an die Hochschule in Gelsenkirchen berufen. Sie sagt: „Mathematik soll Leidenschaft sein, nicht Leiden schaffen."