Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber_innen

Gemäß dem § 49 Abs. 4 des Hochschulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen besteht an der Westfälischen Hochschule die Möglichkeit für beruflich qualifizierte Bewerber_innen ohne formale Hochschulzulassungsberechtigung ein Studium an der Westfälischen Hochschule aufzunehmen. Geregelt wird dieser Zugang durch die Berufsbildungshochschulzugangsverordnung (BBHZVO) des Ministeriums  für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen vom 07. Oktober 2016 in Verbindung mit der Ordnung zur Regelung des Hochschulzugangs für beruflich qualifizierte Bewerber sowie zur Regelung der Einstufungsprüfung vom 23. März 2011 der Fachhochschule Gelsenkirchen, jetzt Westfälische Hochschule.

Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbungsfristen

Bewerber_innen, die fachlich auf ihre Ausbildung / ihre Berufserfahrung bezogen studieren möchten, oder Bewerber_innen, die sich als Staatl. geprüfte Techniker, Meister oder Fachwirte bewerben möchten, können dies bei Vorlage aller formalen  Voraussetzungen ohne weitere Zugangsprüfung tun.
Bewerbungsfrist: 02.01.2018 - 15.07.2018 (NC-Studiengänge)
Bewerbungsfrist: 02.01.2018 - 30.09.2018 (Freie Studiengänge)

Bewerber_innen, die nicht fachlich auf ihre Ausbildung / ihre Berufserfahrung bezogen studieren möchten, müssen - zusätzlich zur Erfüllung der formalen Voraussetzungen  an einer Zugangsprüfung in den Bereichen Deutsch, Englisch und Mathe teilnehmen sowie eine studiengangsspezifische mündiche Prüfung ablegen. Weitere Informationen zur Zugangsprüfung finden Sie hier.
Bewerbungsfrist: 02.01.2018 - 01.04.2018


Detailinformationen zu den Zulassungsvoraussetzungen und dem Ablauf des Bewerbungsverfahrens an der Westfälischen Hochschule entnehmen Sie bitte dem  Merkblatt.
Bei Rückfragen bzgl. der fachlichen Passung der Ausbilung und Berufserfahrung zum gewünschten Studiengang stehen die rechts genannten Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Studien(fach)beratung

Allgemeine Informationen rund ums Thema Studium sowie individuelle Beratung zur Studienorientierung erhalten Sie von der Zentralen Studienberatung.

Für die abschließende Bearbeitung der Bewerbungen um einen Studienplatz auf dem Weg der beruflichen Qualifizierung ist ein Beratungsgespräch mit der zuständigen Studienfachberaterin / dem Studienfachberater obligatorisch.
Dieses dient der Reflexion der Studienwahl und nimmt auf den Bewerbungsprozess keinen Einfluss. Inhalte des Gespräches können unter anderem Vorkenntnisse und inhaltliche Anforderungen im Studium, Möglichkeiten der inhaltlichen Vorbereitung, Studienmotivation, Studien- und Lebensfinanzierung / Vereinbarkeit mit den vorhandenen Lebensumständen sowie der „Rote Faden“  im Lebenslauf sein.
Zusätzlich bekommen Studieninteressierte Detailinformationen zu Studienanforderungen und -inhalten sowie Studienaufbau bzw. –ablauf, zum Praxissemester, zu Studienschwerpunkten und Studienrichtungen im jeweiligen Studiengang.

Das Formular zum Nachweis des geführten Beratungsgesprächs finden Sie hier.

Eine Auflistung der Studienfachberter*innen nach Studiengängen finden Sie auf den folgenden Seiten:

   

Redaktionell verantwortliche Person nach § 55, Abs. 2 RStV:
Katrin Kramps