Dualer Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik

Die Bedeutung betrieblicher Informationssysteme in Unternehmen nimmt ständig zu. In vielen Wertschöpfungsketten wird z. B. das Zusammenspiel zwischen Lieferant, Hersteller und Kunde mit Hilfe innovativer Softwarelösungen weltweit in Echtzeit koordiniert. Entsprechend nimmt der Bedarf an Fachkräften zu, die in der Lage sind, derartige Softwarelösungen zu spezifizieren, zu entwickeln, einzuführen und zu nutzen. Wir bereiten Sie darauf vor!

Mit  dem  dualen  Bachelor-Studiengang  Wirtschaftsinformatik verfügen  Sie  über  betriebswirtschaftliches  und  informationstechnisches Wissen und sind in der Lage, beides miteinander zu  kombinieren.  Sie  arbeiten  somit  an  der  Schnittstelle  zwischen  beiden  Fachgebieten. Sie  können  Softwarelösungen zur  Unterstützung  betriebswirtschaftlicher  Aufgabenstellungen  und  Prozesse  erstellen  und  zum  Einsatz  bringen. Hierzu  gehört es  auch,  Geschäftsprozesse  zu  erfassen, zu  analysieren  und  zu  optimieren.  Aus  der  Perspektive der  Informatik  wissen  Sie  um  die  Umsetzung  bzw. Umsetzbarkeit  der  Wirtschaftsaspekte  in  Softwarelösungen.
Der  duale Studiengang  birgt  durch  die  Doppelqualifikation von  gewerblicher Ausbildung  und  Studium  zusätzliche  Attraktivitäts-merkmale. Als  dualer Studierende(r)  kennen  Sie  Betriebe,  Strukturen  und  Abläufe  aus  Ihrer  eigenen  Arbeitserfahrung und  sind  in  der  Lage,  Ihr  erlangtes  theoretisches  Wissen  direkt  im  Arbeitsalltag  fallbezogen  anzubringen. Durch die praxisnahen Lehrinhalte werden Sie bestens für den Arbeitsmarkt ausgebildet.

Berufsperspektiven

Als Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschafstinformatik arbeiten Sie in Bereichen wie Projektkoordination, Systemsoftwareentwicklung, Marketing und Vertrieb. Sie finden Jobs in beinahe allen Unternehmensbranchen oder Behörden, die ihre Geschäftsprozesse über Informationstechnologien abwickeln.
Sie qualifizieren sich für Berufsfelder in denen Produkte oder Systemlösungen für betriebliche Informationssysteme entworfen, entwickelt, eingeführt, administriert oder gewartet werden.

Es ergibt sich daher ein breit gefächertes Berufsbild für die Absolventinnen und Absolventen. Attraktive Berufschancen bestehen z.B. bei Software- und Beratungshäusern oder IT-nahen Dienstleistern sowie (Anwender-) Unternehmen, die inner- und überbetriebliche Informationssysteme einsetzen.
Die fortschreitende Digitalisierung auch innerhalb öffentlicher Einrichtungen verheißt gute Arbeitsmarktchancen.

Redaktionell verantwortliche Person nach § 55, Abs. 2 RStV:
Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Gerhard Juen