Der Einsatz und die Effizienz von Wasserelektrolyseuren sind entscheidend für die zukünftige Versorgung mit Wasserstoff und damit zentral für das Gelingen der Energiewende.
Aufgrund der hohen Leistungsdichten und der Möglichkeit des diskontinuierlichen Betriebs spielen Membran-Elektrolyseure in vielen Anwendungsszenarien eine zentrale Rolle. Das effiziente Ineinandergreifen der Bausteine der Wertschöpfungskette bei der Herstellung von Elektrolyseuren ist für die Wirtschaftlichkeit der Endanwendung von großer Bedeutung.
Bausteine mit hohem Entwicklungs- und Transferpotential sind u.a. Elektrodenmaterialien, bei denen eine Verringerung des Edelmetalleinsatzes bzw. deren Substitution angestrebt wird.
Materialentwicklung und -herstellung sowie Systemintegration müssen mit dem grundlegenden Verständnis der Elektrochemie verzahnt werden.
MAT4HY.NRW fokussiert sich daher auf Kooperationsformate, um materialtechnische Potentiale, insbesondere für die AEM-Elektrolyse zu heben.
Gefördert von

Materials for Future Hydrogen Technologies
Projektkurztitel: MAT4HY.NRW
Förderkennzeichen: KP 22-065-D
Laufzeit: 01.05.2023 - 30.04.2027
Verbundpartner:
Westfälische Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Universität Duisburg-Essen
Zentrum für Brennstoffzellen-Technik GmbH
Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e.V.
Fraunhofer UMSICHT
ProPuls GmbH
HSWmaterials GmbH
Projektleiter:
Prof. Dr. Michael Brodmann
Ansprechpartner:
D-45877 Gelsenkirchen
Tel.: +49-209-9596-893
Fax: +49-209-9596-829
E-Mail: florian.wirkert(at)w-hs.de





