Zweites Projekttreffen des NiProAEM-Teams an der TU Ilmenau
Die Projektpartner trafen sich, um die Entwicklungen der ersten sechs Monate zu reflektieren und gemeinsam die nächsten Schritte zu planen.
Das Unternehmen Bleistahl GmbH stellte aktuelle Fortschritte bei der Entwicklung eines porösen, nickelbasierten Substrats vor, das als Sauerstoffentwicklungs-Elektrode (OER) in der Anionenaustausch-membran-(AEM)-Elektrolyse eingesetzt werden soll. Herr Christian Höß präsentierte den Stand der Arbeiten zur porösen galvanischen Nickel-Zwischenschicht. Die Westfälische Hochschule berichtete über erste Ergebnisse mit in-situ-MEA-Referenzsystemen, während die Firma RKV Oberflächentechnik ihre Strategie zur Skalierung der Elektrodenfertigung vorstellte.
Erste Ergebnisse des Projekts wurden bereits auf der Ednano-Konferenz in Florenz (Italien) sowie beim jährlichen „Forschungs-Aperitif“ der Westfälischen Hochschule präsentiert.
Aktuell warten wir auf die Bestätigung unseres Abstracts für das Hydrogen Energy Symposium, das am 12. November im Fraunhofer InHaus-Zentrum in Duisburg vom Zentrum für Brennstoffzellen Technik (ZBT) ausgerichtet wird. Wir laden Sie herzlich ein, das Projekt im Rahmen dieser Veranstaltung näher kennenzulernen.
Ziel des NiProAEM-Projekts ist die Entwicklung kosteneffizienter und skalierbarer Elektrodenmaterialien für die AEM-Elektrolyse – eine vielversprechende Technologie zur nachhaltigen Wasserstoff-produktion auf Basis erdverfügbarer Materialien. Das Projekt wird im Rahmen des ZIM-Programms gefördert (FKZ: 16KN115821 ) unter einem Beschluss des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und an der Westfälischen Hochschule von Prof. Clemens Pollerberg koordiniert.
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