Verteilungskonflikte infolge der Energiewende: Branchenbetroffenheit

Freitag, 18. Juli 2014
Neue wissenschaftliche Studie von Prof. Dr. Bontrup und Prof. Dr. Marquardt zeigt branchenspezifisch die wirtschaftliche Betroffenheit von Instustrie durch die Energiewende.

Seit den tragischen Ereignissen von Fukushima im März 2011 hat sich der politische Konsens zur Energiewende grundlegend geändert. Während der "kleinen Energiewende" als Brückentechnologie bezeichnet, hat sich die Kernenergie nach der Haverie des Atomkraftwerkes "Fukushima Daiichi" im Hochtechnologieland Japan als untragbar erwiesen.

Die von der Politik ausgerufene "beschleunigte Energiewende" mit dem Atomaustieg bis zum Jahre 2022 führt zur unmittelbaren Notwendigkeit des Ausbaus der Erneuerbaren Energien.

Die Studie zeigt unter anderem die Belastung der Unternehmen in Deutschland durch die Energiewende und der EEG-Umlage. Weiterhin werden die Branchen untersucht, die besonders von Strompreissteigerungen betroffenen sind.

Download der Studie unter Verteilungskonflikte infolge der Energiewende: Branchenbelastung, Wissenschafliche Studie Prof. Dr, Bontrup, Prof. Dr. Marquardt, 04.2014

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Verteilungskonflikte infolge der Energiewende: Branchenbelastung

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