Forschung und Entwicklung an der Westfälischen Hochschule

Forschung und Entwicklung an der Westfälischen Hochschule versteht sich sowohl als anwendungsorientierte Forschung für die Praxis, als auch Forschung und Entwicklung von grundlegenderen Ansätzen. Die Forschungsschwerpunkte einer Hochschule entwickeln sich aus den Kompetenzen der Professorinnen und Professoren und charakteri-sieren somit die einzelnen Fachbereiche.

Herausragende Schwerpunkte sind die Bereiche Energie, Gesundheit und Mechatronik. Die Westfälische Hochschule hat die vorhandenen Kompetenzen und Strukturen dieser Schwerpunkte fachbereichs- und standortübergreifend in einem Forschungsverbund und folgenden Instituten gebündelt:

Letztendlich sind es die Akteure in den einzelnen Fachbereichen und Instituten, die eine Verzahnung der Schnittstelle Wissenschaft und Wirtschaft bewirken. Herausragende Forschungsaktivitäten  in diesen und anderen Instituten der Hochschule, wie z.B. im Institut für Internetsicherheit, tragen somit zum wissenschaftlichen Erfolg bei. Innovative Entwicklungen werden zum Patent angemeldet und anschließend in Kooperation mit Unternehmen oder über die Patentvermarktungsgesellschaft Provendis GmbH der nordrhein-westfälischen Hochschulen vermarktet. Ein Teil der Forschungsprojekte wird über öffentliche Fördermittel mitfinanziert, fast immer jedoch sind Unternehmen an der Finanzierung beteiligt. Oft arbeiten Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen, Doktoranden und Doktorandinnen in diesen Projekten mit und legen auf diese Weise eine Grundlage zu ihrem späteren Karriereweg.

Studierende an der Westfälischen Hochschule und ihren drei Standorten in Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen werden anwendungsorientiert und unternehmensnah, sowohl in den Kernkompetenzen der Ingenieur- und Naturwissenschaften, als auch in wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichen ausgebildet. Die Praxisnähe zu Unternehmen aus der Region und dem gesamten Bundesgebiet resultiert aus der Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Bearbeitung von Projekten, Praktika und Abschlussarbeiten sowie der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft im Bereich von Forschungskooperationen.

 

Die wichtigsten Arbeitsgebiete der Technologietransferstelle:

Nachhaltige Forschung an Fachhochschulen in NRW

Seit 2004 ist die Westfälische Hochschule Mitglied im Netzwerkprojekt "Nachhaltige Forschung an Fachhochschulen", ehemals " Lebendige Forschung an Fachhochschulen". Ziel des Projektes ist es, die Forschungs- und Entwicklungsstärke der Hochschulen im Land Nordrhein-Westfalen sichtbar zu machen. Erreicht wird dies durch regelmäßig informierende Newsletter und Journale sowie durch Publikationen herausragender wissenschaftlicher Projekte aus der Fachhochschulforschung.

Redaktionell verantwortliche Person nach § 55, Abs. 2 RStV:
Dr. Elisabeth Birckenstaedt