Hinweise zum Thema Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hält die Welt weiter in Atem. Wir müssen alle unseren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen. Zum Infektionsschutz hat das Präsidium der Westfälischen Hochschule daher folgende Maßnahmen ergriffen. Die Entscheidungslage wird im Folgenden regelmäßig fortgeschrieben:

Lehr- und Prüfungsbetrieb

Für den Lehr- und Prüfungsbetrieb sehen die derzeitigen landesseitigen Rahmenbedingungen bzgl. Corona vor, dass wieder mehr Präsenz im Vergleich zu den letzten Monaten möglich sein wird. Dies ist allerdings durch die Coronaschutzverordnung mit einem 3G-Nachweis (geimpft, genesen oder getestet) als Teilnahmevoraussetzung (bei Inzidenzen > 35) verknüpft.

Aus diesem Grund sehen wir ab dem 20. September 2021 zunächst in dem Zeitraum MO-FR von 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr zentrale Zutrittskontrollen an den Haupteingängen unserer Hochschulgebäude vor. Dies hat den Vorteil, dass Sie nicht in jeder einzelnen Lehr- oder Prüfungsveranstaltung kontrolliert werden müssen, sondern dies dann nur noch stichprobenartig erfolgen kann. Für die Erbringung des 3G-Nachweises (geimpft, genesen oder getestet) gelten die jeweiligen Landesbestimmungen (wie z.B. auch in der Gastronomie). Neben dem Nachweis in jedem Einzelfall wird zudem auch ein amtliches Ausweispapier stichprobenartig kontrolliert. Sofern der Nachweis nicht ordnungsmäßig erbracht wird, können diese Studierenden nicht an den jeweiligen Lehr- oder Prüfungsveranstaltungen teilnehmen und auch der Zutritt zu den Hochschulgebäuden muss verwehrt werden.

Darüber hinaus möchten wir nachfolgend über die derzeitigen allgemeinen Regelungen der Hochschule im Zusammenhang mit Corona für Prüfungs- und Lehrveranstaltungen informieren:

  • Eine Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit von Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Veranstaltung besteht nicht mehr.
  • An Veranstaltungen darf in Innenräumen nur teilgenommen werden, wenn man immunisiert (geimpft oder genesen) oder negativ getestet ist. Außerhalb der zentralen Kontrollzeiten wird dies durch die/den jeweilige/n Veranstalter/in kontrolliert. 
  • Für Veranstaltungen sind darüber hinaus grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5m, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Platz sowie die allgemeinen Hygienestandards einzuhalten. 
  • Der Mindestabstand kann unter Berücksichtigung der jeweiligen Raumgegebenheiten auch mit der Maßgabe unterschritten werden, dass mindestens ein Platz zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern seitlich frei bleibt und höchstens die Hälfte der regulären Platzzahl besetzt wird.
  • Die Obergrenze für Teilnehmerinnen und Teilnehmer beträgt 100 Personen.

Die Fachbereiche informieren, welche Veranstaltung in Präsenz oder weiterhin vorerst digital stattfinden wird.

Für weitere Fragen zur Nachweiserbringung steht auch das Team der Arbeitssicherheit zur Verfügung: https://www.w-hs.de/hochschule/hochschulverwaltung/dezernat-iv-gebaeudemanagement/iv3-arbeitssicherheit/.

Personalangelegenheiten und Funktionssicherung in der Hochschule

  • Um den Betrieb der Serviceeinrichtungen der Hochschulverwaltung und des ZIM bei potenzieller wechselseitiger Infektionsgefahren aufrechtzuerhalten und stärkere Präsenz, wenn erforderlich, zu ermöglichen, wird bis zum 11.10.2021 weiter ein arbeitstäglich wechselnder Schichtbetrieb umgesetzt, d.h. jede Mitarbeiterin und Mitarbeiter wird ihren Dienst in enger Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzen abwechselnd vor Ort oder im Home-Office versehen. Sofern eine stärkere Präsenz in einer Organisationseinheit erforderlich ist, kann die/der jeweilige Leiterin bzw. Leiter einer Organisationseinheit abweichende Regelungen treffen. Maßgabe hierfür ist, dass nicht mehr als eine Person in einem Büro zeitgleich arbeiten sollte. Die Regelungen der gleitenden Arbeitszeit werden für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung (ZIM, Dezernate, Stabstelle Justiziariat) für diesen Zeitraum ausgesetzt, so dass automatisch die tägliche Regelarbeitszeit angesetzt wird. Insofern bitten wir um Verständnis, dass es zu kürzeren Öffnungszeiten bzw. verlängerten Bearbeitungszeiten absehbar kommen wird. Da möglicherweise Bearbeitungsengpässe entstehen können, bitten wir sehr schnell alle absehbaren Terminangelegenheiten (Berichtspflichten bei Drittmittelprojekten, Anträge für Personalmaßnahmen etc.) auf den Dienstweg zu bringen. Ebenso wird gebeten, soweit es geht auf persönlichen Kontakt zu verzichten und Anliegen bspw. telefonisch oder per E-Mail abzustimmen.
  • Unabhängig von den Regelungen für die Hochschulverwaltung und das ZIM können die jeweiligen Fachvorgesetzten in allen Organisationseinheiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Technik und Verwaltung bis zum 11.10.2021 die Möglichkeit geben, Arbeiten im Rahmen der dienstlichen Notwendigkeiten in einem aufgelockerten Schichtbetrieb auch außerhalb der Hochschule im Home-Office zu erledigen. Maßgabe ist hierbei, dass eine angemessene Präsenz vor Ort im Rahmen von Ansprechzeiten gewahrt bleiben und die jeweilige Funktionsfähigkeit in der Organisationseinheit nicht eingeschränkt wird. Die jeweiligen Fachvorgesetzten werden gebeten, im Falle einer Gewährung dies dem Personaldezernat mitzuteilen. Die Regelungen der gleitenden Arbeitszeit werden für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung in allen Organisationseinheiten für diesen Zeitraum ausgesetzt, so dass automatisch die tägliche Regelarbeitszeit angesetzt wird.
  • Gemäß bestehender Dienstvereinbarung können wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Arbeiten auch vorübergehend außerhalb der Hochschule im Home-Office erledigen. Erforderlich hierfür ist eine Abstimmung mit den jeweiligen Fachvorgesetzten. Es wird gebeten, diese Möglichkeit im angemessenen Umfang zu nutzen.
  • Die Corona-Betreuungsverordnung sieht die Teilnahme an der Kindernotfallbetreuung des Landes nur für bestimmte Bereiche vor. Die Hochschule zählt hierzu derzeit nicht generell, so dass nur in besonders gelagerten Einzelfällen die Erteilung einer Unabkömmlichkeitserklärung denkbar ist. Im Bedarfsfall bitten wir Sie, sich an die für Sie zuständige Mitarbeiterin im Personaldezernat zu wenden.

Hilfreiche Informationen für Familien

finden Sie an dieser Stelle.

Reinigung und Hygiene

  • Ein angemessener Abstand zu anderen Personen und Handhygiene sind besonders wirksame Präventionsmaßnahmen gegen eine Infektion. Achten Sie bitte dabei darauf, dass Sie Ihre Hände regelmäßig gründlich mit Seife waschen.
  • In Ergänzung zum Händewaschen stehen in besonderen Bereichen mit regelmäßigem Publikumsverkehr im Normalbetrieb den Beschäftigten der Westfälischen Hochschule Desinfektionsmittel zur Verfügung. Diese sind nach derzeitiger Festlegung: Bibliotheken, Prüfungsämter, Dekanate, Poststelle, Druckerei, Studierendensekretariat, International Office und Zentrale Studienberatung. Zu diesem Zweck werden Desinfektionsmittelflaschen vom Dezernat IV bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt. Diese Flaschen werden im Verbrauchsfall wiederverwendet und nachgefüllt. Aufgrund möglicher Lieferengpässe für Desinfektionsmittel (auch für medizinische und pflegende Einrichtungen) bitten wir alle Bedarfsstellen, um einen verantwortungsbewussten Umgang, sowohl mit dem Mittel als auch den Behältnissen. Bei Bedarf können die Flaschen bei den Pforten nachgefüllt werden. Wir weisen jetzt schon darauf hin, dass Versorgungsengpässe entstehen können.
  • Unsere Reinigungsdienstleister wurden angewiesen, verstärkt häufig angefasste Oberflächen (Klinken, Handläufe, Oberflächen in Mensa und Cafeteria etc.) zu reinigen. Ferner wird der Handseifen- und Papiertücherbestand auf Toilettenanlagen tagsüber durchgehend kontrolliert und nachgefüllt. 
  • Eine generelle Bereitstellung von medizinischen Masken anlässlich der Corona-Pandemie durch die Hochschule erfolgt derzeit nicht. Ausgenommen hiervon sind Arbeitsplatzkonstellationen bei denen die vorgesehenen Schutzabstände nicht eingehalten werden können bzw. besonders gefährdete Arbeitsbereiche (z.B. intensiver Publikumsverkehr). Hier bitten wir die jeweiligen Vorgesetzten, entsprechende Gefährdungsbeurteilungen und bei Bedarf entsprechende Beschaffungen vorzunehmen. Der Bereich der Arbeitssicherheit (Sachgebiet IV.3) steht gerne beratend zur Verfügung.
  • Die Hochschule stellt für die Beschäftigten die Möglichkeit eines Corona-Schnelltests zur Verfügung. Dieser kann auf freiwilliger Basis einmal pro Woche durchgeführt werden. Auch Studierenden werden Angebote für freiwillige Corona-Selbsttests für bestimmte Situationen (z.B. Laborpraktika) gemacht.
  • Mit Blick auf Präsenzveranstaltungen (Klausuren, Praktika) bitten wir die zur Verfügung gestellten Merkblätter zu beachten.

In Rücksprache mit unserem betriebsärztlichen Dienst weist das Dez IV.3 auf Folgendes hin: 

Es sind grundsätzlich und eigenverantwortlich die bekannten Regeln der Handhygiene sowie eine angemessene Husten- und Nies-Etikette zu beachten.

Halten Sie einen Abstand von 1,5 - 2 Metern zu anderen Menschen ein und verzichten Sie auf Berührungen wie z. B. Begrüßung durch Händeschütteln. 

Das Robert-Koch-Institut weist auf folgende Grundregeln zum Thema Handhygiene hin: 

  1. Nass machen: Die Hände werden unter fließendes Wasser gehalten. Die Temperatur kann dabei so gewählt werden, dass sie angenehm ist. 
  2. Rundum einseifen: Handinnenflächen, Handrücken, Daumen, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen sollten gründlich eingeseift werden. 
  3. Zeit lassen: Gründliches Händewaschen dauert mindestens 20 Sekunden, bei stark verschmutzten Händen auch länger. 
  4. Gründlich abspülen: Die Hände sollten unter fließendem Wasser abgespült werden. 
  5. Sorgfältig abtrocknen: Das Abtrocknen der Hände – auch der Fingerzwischenräume – gehört zum wirksamen Händewaschen dazu. Durch das Abtrocknen werden Keime entfernt, die noch an den Händen oder im restlichen Wasser an den Händen haften.

Beachten Sie diesbezüglich auch die grafischen Infektionsschutzhinweise auf unseren Toiletten. 

Diese Prozedur sollte regelmäßig und insbesondere nach Körperkontakt, Kontakt mit erkrankten Personen und nach dem Niesen, Schnäuzen oder Husten durchgeführt werden. Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge. Achten Sie ferner darauf, sich nicht ins Gesicht zu fassen oder Schleimhäute zu berühren. Man geht grundsätzlich davon aus, dass das Coronavirus sich über Tröpfchen verbreitet. 

Bei Einhaltung der genannten Grundregeln ist es nicht nötig, eine zusätzliche und ständige Händedesinfektion durchzuführen.

Sollten Sie grippeähnliche Symptome verspüren, handeln Sie verantwortungsbewusst und meiden Menschenansammlungen. Sie sollten sich zeitnah Ihrem Hausarzt vorstellen (nach vorheriger telefonischer Schilderung Ihrer Symptome). 

Beachten Sie auch folgende Hinweise unserer Betriebsärztin (Login erforderlich)

Verhalten bei Krankheitsgefühl

  • Bei allem, was Sie tun, ist uns wichtig, die angezeigte Besonnenheit zu wahren und sich verantwortungsbewusst zu verhalten. Bitte zögern Sie nicht, sich bei Verspüren eines (beispielsweise grippeähnlichen) Krankheitssymptoms an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zu wenden, um sich und Andere vor möglichen Erkrankungen zu schützen.
  • Sollten Sie das Gefühl haben, zu einer besonderen "Risikogruppe" zu gehören, besprechen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt und stimmen sich mit dem Dezernat Personalservice ab. Beachten Sie bitte auch die Informationen aus der Rundmail vom 07.08.2020.

Ansprechpartner

An der Westfälischen Hochschule stehen Ihnen für Fragen rund um Ihren Auslandsaufenthalt und weitere Fragen folgende Kontaktstellen zur Beratung zur Verfügung:

Bei Fragen zu Dienstreisen in die betroffenen Gebiete bzw. Rückkehr aus diesen:

Sachgebiet III.3 Reisekosten, Hilfskräfte, Personalentwicklung und Gesundheitsförderung

Bei Fragen zum Auslandsaufenthalt für Studierende:

Sachgebiet II.3 International Office

Bei allgemeinen Fragen:

Sachgebiet IV.3 Arbeitssicherheit

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie auch hier: 

Aufgrund der dynamischen Entwicklung kann sich die Entscheidungslage auch kurzfristig verändern. Um schnell reagieren zu können, stehen wir u.a. an unseren Standorten in engem Kontakt zu den Gesundheitsbehörden.

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Der Präsident