Aktuelle Technologieangebote der Westfälischen Hochschule

PALMA – Haftschmelzklebstoff aus Poly-Alkyl-Meth-Acrylat-Festharzen

Die Erfindung betrifft die einfache Herstellung von Haftschmelzklebstoff für Haftetiketten und Klebebänder. Das Verfahren ist sehr umweltfreundlich und verlangt nur wenige unterschiedliche Rohstoffe, die darüber hinaus bei der Verarbeitung noch einfach zu handhaben sind. Ein weiterer Vorteil ist die unkomplizierte Einstellung der Klebstoffeigenschaften über die Wahl der Festharze.

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Hardwarebasiertes Sicherheitsmodul

Bei der angebotenen Technologie handelt es sich um ein nachrüstbares, protokollunabhängiges hardwarebasiertes Sicherheitsmodul zur Ver- bzw. Entschlüsselung von Daten auf einem Übertragungsweg zwischen Netzwerkknoten und liefert eine manipulationssichere Level-2-Verschlüsselung, bei der der Schlüssel nicht ausgelesen werden kann.

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Klebstoffe aus Milchsäure – Neuartige Haftschmelzklebstoffe auf der Basis von PLLA

Die Erfindung betrifft die Herstellug von speziellen Copolymereren auf der Basis von Poly-L-Lactid (PLLA) sowie darauf basierende Formulierungen von Haftschmelzklebstoffen. Die Klebstoffe auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen können aus der Schmelze appliziert werden und genügen komplexen industriellen Eigenschaftsanforderungen.

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MOD-FC – Modularer Brennstoffzellenstack

Eine Erfindung der Westfälischen Hochschule und der ProH+ GmbH.

Eine moderne Brennstoffzelle besteht in der Regel aus einem Stapel von Einzelzellen, die mechanisch miteinander verpresst werden. Bei MOD-FC erfolgt die Verpressung nicht mechanisch, sondern hydraulisch. Durch die vollständige Umspülung von separaten Einzelzellen mit dem Hydraulikmedium ist eine homogene Anpressung der innenliegenden Zellkomponenten gewährleistet. Außerdem kann das Hydraulikmedium direkt als Kühlmedium verwendet werden. Damit kann sichergestellt werden, dass die homogene Stromerzeugung über die Fläche erfolgt und keine Lebensdauer verkürzende Hot-Spots entstehen.

Durch die nahezu idealen Betriebsbedingungen sind MOD-FC dazu geeignet, in-situ Membran-Elektroden-Einheiten zu untersuchen. Erste Funktionsmuster sind bereits im Einsatz. Es können mehrere Proben, simultan reproduzierbar, unter denselben Betriebsbedingungen untersucht werden, was die Qualität des Prüfergebnisses verbessert und den Prüfaufwand erheblich reduziert.

Darüber hinaus können einzelne Elemente durch den modularen Aufbau des Stacks aus separaten Einzelzellen ohne großen Aufwand getauscht werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Brennstoff-zellenstacks können MOD-FC somit auf Zellbasis gewartet werden.

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Erfinder:
Prof. Dr. Michael Brodmann, Martin Greda, Cristian Mutascu, Jeffrey Roth

Ansprechpartner bei Provendis
Andreas Brennemann
Tel.: +49.208 94105-33
ab(at)provendis.info

 

Redaktionell verantwortliche Person nach § 18 Abs. 2 MStV:
Dr. Elisabeth Birckenstaedt