Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2010 ging an die Westfälische Hochschule - Auszeichnung für Talentförderung

Das Programm FH integrativ der Westfälische Hochschule erhielt am Dienstag, 23.11.2010 den Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2010. Anlässlich eines Besuchs am Donnerstag, 25.11.2010 gratulierten dazu auch die NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski, die mit der Hochschule darüber diskutierten, wie das Programm unerschlossene Talente fördern und der Region neue Perspektiven öffnen kann.

Gelsenkirchen. Die Herkunft entscheidet in Deutschland oft über die Ausbildungschancen. Dabei gehen dem Land die Potenziale vieler junger Menschen verloren. Die Westfälische Hochschule will mit ihrem Programm FH integrativ dazu beitragen, diese Talente zu heben und die Fachkräftebasis in der Region zu stärken. Dafür erhielt sie am Dienstag, 23. November den Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2010 in der Sparte Hochschulische Bildung. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Das Preisgeld werden wir vollständig für Studienstipendien verwenden, sagt Präsident Prof. Dr. Bernd Kriegesmann. Für das Programm FH integrativ wurde die Hochschule bereits vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in den Benchmarking-Klub seiner Initiative Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance berufen.

   Die Ziele von FH integrativ trafendas Arbeitgeberpreis-Motto des Jahres 2010 Startchancen verbessern - individuell fördern exakt: Das Programm der Westfälische Hochschule trägt dazu bei, junge Talente aus hochschulfernen Schichten ohne akademisch geprägte Vorbilder besser als bisher für ein Studium zu erschließen und zu fördern. Auf diese Weise mobilisieren wir sonst brach liegende Talente aus der Region für die Region, so Programmkoordinator Marcus Kottmann.

   FH integrativ war auch das Hauptthema, als am Donnerstag, 25. November Svenja Schulze, die nordrhein-westfälische Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, sowie Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski die Westfälische Hochschule besuchten. Sie sprachen mit Hochschulleitung und Programmkoordination darüber, wie FH integrativ der Region Perspektiven erschließen kann.

Ihr Medienansprechpartner für weitere Informationen:

Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule, Telefon (0209) 9596-461, E-Mail praesident@w-hs.de

Meldung der BDA/Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände zu diesem Thema:

Links: www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_PI06310 Dateien:

AGP_Preistraegerflyer_2010.pdf