Hinweise zum Thema Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hält die Welt weiter in Atem. Wir müssen alle unseren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen. Zum Schutz unserer Mitglieder hat das Präsidium der Westfälischen Hochschule daher folgende Maßnahmen ergriffen. Die Entscheidungslage wird im Folgenden regelmäßig fortgeschrieben:

Dienstreisen und Auslandsaufenthalte

  • Dienstreisen in Länder, bei denen eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorliegt, werden nicht genehmigt. Bereits genehmigte Dienstreisen in Länder, bei denen eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bei Dienstreiseantritt vorliegt, dürfen nicht mehr angetreten werden. Bitte informieren Sie sich unbedingt auch unmittelbar vor Reisebeginn auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes. Dienstreisende, die sich in einem Land befinden, für das eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ausgesprochen wird, werden gebeten, die Dienstreise abzubrechen. 
    Etwaige Stornierungskosten etc. werden durch die Hochschule zentral übernommen.
  • Studierenden, die beabsichtigen, einen Auslandsaufenthalt im Zusammenhang mit dem Studium in Ländern aufzunehmen, bei denen eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorliegt, wird hiervon abgeraten. Studierende, die sich derzeit in einem Land aufhalten, für das eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorliegt, werden gebeten, Kontakt mit dem International Office der Westfälischen Hochschule aufzunehmen. 
  • Das Präsidium empfiehlt den Hochschulmitgliedern allgemein, die Informationen des Auswärtigen Amtes und des Robert-Koch-Instituts zur Ausbreitung des Virus aufmerksam zu verfolgen sowie geplante Reisen nur nach reiflicher Überlegung anzutreten.
  • Erfolgt eine Rückkehr aus Risikogebieten gem. Veröffentlichung des RKI, sind die jeweiligen Regelungen des Landes Nordrhein-Westfalens (insbesondere die Coronaeinreiseverordnung NRW) zu einer möglichen Verpflichtung zur Absonderung“ zu beachten. Das Betreten der Räumlichkeiten der Westfälischen Hochschule ist erst gestattet, wenn eine Verpflichtung zur „Absonderung“ nicht mehr vorliegt. Wir bitten Sie, dies bei Ihren Urlaubsplanungen zu berücksichtigen.

Einladung von Gästen aus dem Ausland

Die Einladung von Gästen durch die Hochschule (zu Veranstaltungen, Gastvortragende, etc.), die aus Risikogebieten (gem. Festlegung des Robert-Koch-Instituts) anreisen würden, sind bis auf Weiteres grundsätzlich nicht vorzunehmen, es sei denn, es ist zwingend erforderlich. Die Einhaltung der aktuellen Einreisebestimmungen ist dann zu berücksichtigen.

Umgang mit Veranstaltungen

Unabhängig von der Fragestellung zum Lehrbetrieb sind Fragen zu Veranstaltungen in den Räumlichkeiten unserer Hochschule wie folgt geregelt:

Sonstige Veranstaltungen (Gremiensitzungen, Fachkongresse etc.)

Sonstige Veranstaltungen der Hochschule können durchgeführt werden, wenn die Abstandsregel von mindestens 1,5 m zwischen Personen eingehalten werden kann. Die oder der Veranstalterin/er hat dabei eine Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Es wird weiterhin festgelegt, dass max. 50 Personen in einem Raum zugelassen sind.

Vermietungen von Räumlichkeiten an Dritte

Veranstaltungen Externer bzw. Vermietungen an Dritte erfolgen bis auf Weiteres grundsätzlich nicht und werden nur bei einem besonderen Interesse der Hochschule im Einzelfall zugelassen.

Veranstaltungen geselliger Art

Die Durchführung von Veranstaltungen, die in erster Linie geselliger Art sind, bleiben nach wie vor und mindestens bis zum 31.12.2020 nicht zulässig.

Einladungen von Gästen aus dem Ausland

Die Einladung von Gästen durch die Hochschule (zu Veranstaltungen, Gastvortragende, etc.), die aus Risikogebieten (gem. Festlegung des Robert-Koch-Instituts) anreisen würden, sind bis auf Weiteres grundsätzlich nicht vorzunehmen, es sei denn, es ist zwingend erforderlich. Die Einhaltung der aktuellen Einreisebestimmungen ist dann zu berücksichtigen.

Tragen einer textilen Mund-Nasen-Bedeckung

Vor dem Hintergrund des teilweise wieder in Präsenz stattfindenden Vorlesungsbetriebs ist davon auszugehen, dass in zahlreichen Fluren, Durchgängen etc. die Einhaltung des gebotenen Mindestabstands von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann. Insofern gilt für die Dauer der Vorlesungs- und Prüfungszeit in allen Hochschulgebäuden auf den Verkehrsflächen (Foyer, Flure, etc.) die Pflicht, eine textile Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Lehr- und Prüfungsbetrieb

  • Der Lehrbetrieb des Sommersemesters ist gelaufen. Die Prüfungen sind durch. Der Planungsrahmen für das Wintersemester sieht mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen und der derzeitigen Rechtslage wie folgt aus:
  • Die Prüfungen vor dem Vorlesungsbeginn WS 2020/21 werden für die 42./43. KW geplant. Zur Entzerrung der Prüfungssituation können die Prüfungen auch schon in der 41. KW starten und über drei Wochen gestreckt werden. Die Fachbereiche treffen in diesem Rahmen Festlegungen und informieren entsprechend.
  • Die Orientierungswoche für die Erstsemester ist für die 44. KW vorgesehen. Inwiefern Lehrveranstaltungen für höhere Semester bereits parallel starten, entscheiden die Fachbereiche. Lehrveranstaltungen für alle Studierenden starten aber spätestens am 02.11.2020.​​​​​
  • Gem. der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (Stand 15. Juli 2020) können Lehr- und Praxisveranstaltungen in Präsenz durchgeführt werden, wenn die Auflagen gem. der Allgemeinverfügung durch den/die Modulverantwortliche/n berücksichtigt werden:

1. An den Lehrveranstaltungen dürfen nicht mehr als 50 Personen teilnehmen.

2. Ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer ist sicherzustellen. Wenn dies im Einzelfall (beim Betreten und Verlassen des Unterrichtsraums sowie bei kurzzeitigen Bewegungen zwischen den Sitzreihen) nicht sichergestellt werden kann, haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichtend eine textile Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

3. Die einfache Rückverfolgbarkeit ist bei allen Lehr- und Praxisveranstaltungen durch die Hochschulen nach den Vorgaben des § 2a der Coronaschutzverordnung sicherzustellen.  Unter Berücksichtigung der zentral verfügbaren Daten sind die Erfassung der Matrikelnummer, Telefonnummer sowie Zeitraum des Aufenthalts ausreichend. Weitere Hinweise hierzu werden seitensdes Sachgebietes IV.3 Arbeitssicherheit erfolgen.

4. Für die Durchführung der Veranstaltungen sind im Weiteren die einschlägigen Hygieneregeln und Richtlinien des Robert Koch-Instituts in ihrer jeweils aktuellen Fassung einschließlich der kontaktreduzierenden Maßnahmen strikt einzuhalten.

5. Die üblichen Verfahrensabläufe sind zu überprüfen und gegebenenfalls zur Umsetzung der Punkte 1 bis 4 anzupassen. Insbesondere soll überprüft werden, ob Gruppengrößen reduziert werden können und ob alle zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten genutzt werden.

Ansonsten gilt, anderweitige Lehrveranstaltungen im Distance-Learning-Modus stattfinden zu lassen.

  • Die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (Stand 15. Juli 2020) lässt unter strengen Auflagen Präsenzprüfungen weiterhin zu. Hierbei sind zusätzlich zu der bisherigen Prüfungsverantwortung die Bedingungen der Allgemeinverfügung einzuhalten:
  1. Es ist sicherzustellen, dass sich bei Einlass und Beendigung der Prüfung keine Menschenansammlungen, Warteschlangen etc. bilden. Dies ist zum Beispiel durch gestaffelte Schreibzeiten, Einlasszeiten oder Ähnliches sicherzustellen.
  2. Ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer ist durch die Zuteilung der Plätze einzuhalten. Ausnahmen des Mindestabstands bestehen nur beim Betreten und Verlassen des Prüfungsraums sowie bei kurzzeitigen Bewegungen zwischen den Sitzreihen. In diesen Fällen ist verpflichtend eine textile Mund-Nase-Bedeckung im Sinne des § 2 der Coronaschutzverordnung zu tragen. Für die Durchführung der Prüfungen sind im Weiteren die einschlägigen Hygieneregeln und Richtlinien des Robert Koch-Instituts in ihrer jeweils aktuellen Fassung einschließlich der kontaktreduzierenden Maßnahmen strikt einzuhalten.
  3. Die einfache Rückverfolgbarkeit ist bei allen Präsenzprüfungen durch die Hochschulen nach den Vorgaben des § 2a der Coronaschutzverordnung sicherzustellen.  Unter Berücksichtigung der zentral verfügbaren Daten sind die Erfassung der Matrikelnummer, Telefonnummer sowie Zeitraum des Aufenthalts ausreichend. Weitere Hinweise hat das Sachgebiet IV.3 Arbeitssicherheit gegeben.
  4. Zuschauerinnen und Zuschauer sind von Prüfungen auszuschließen.
  5. Die üblichen Verfahrensabläufe sind zu überprüfen und gegebenenfalls zur Umsetzung der Punkte 1 bis 4 anzupassen. Insbesondere soll überprüft werden, ob Gruppengrößen reduziert werden können und ob alle zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten genutzt werden.
  6. In Räumlichkeiten der Westfälischen Hochschule wird unter Berücksichtigung dieser Auflagen eine maximale Teilnehmerzahl von 50 Personen zugelassen.
  • Laborarbeiten von Studierenden, die Ergebnisse für ihre Bachelor- oder Master-Arbeiten benötigen, dürfen durchgeführt werden. Dabei sollte allerdings eine Beschränkung der Anwesenheit auf das Nötigste erfolgen. Wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Es darf keine Einschränkung bei der Arbeitssicherheit geben.
  • Das Lernen von Studierenden in der Hochschule kann leider nicht wie bisher auf den dafür vorgesehenen Flächen ermöglicht werden. Hier bitten wir um Verständnis.
  • Die Bibliotheken an den Standorten  sind seit dem 11.05.2020 im beschränkten Umfang wieder geöffnet. Wir bitten gleichwohl, möglichst auf die Verwendung elektronischer Medien zurückzugreifen.
  • Alle anderen Organisationseinheiten und Serviceeinrichtungen sind wie gewohnt erreichbar. Wir bitten aber, Interaktionen möglichst per Telefon oder Mail vorzunehmen.
  • Der Forschungsbereich ist derzeit nicht betroffen. Wir bitten angesichts möglicher weiterer Maßnahmen Vorkehrungen zu treffen, wie beispielsweise Verzicht auf Langzeitversuche, Organisation von Wartungen, Organisation von Drittmittelprojekten etc.

Personalangelegenheiten und Funktionssicherung in der Hochschule

  • Um den Betrieb der Serviceeinrichtungen der Hochschulverwaltung und des ZIM bei potenzieller wechselseitiger Infektionsgefahren aufrechtzuerhalten und stärkere Präsenz, wenn erforderlich, zu ermöglichen, wird bis zum 31.12.2020 weiter ein arbeitstäglich wechselnder Schichtbetrieb umgesetzt, d.h. jede Mitarbeiterin und Mitarbeiter wird ihren Dienst in enger Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzen abwechselnd vor Ort oder im Home-Office versehen. Sofern eine stärkere Präsenz in einer Organisationseinheit erforderlich ist, kann die/der jeweilige Leiterin bzw. Leiter einer Organisationseinheit abweichende Regelungen treffen. Maßgabe hierfür ist, dass nicht mehr als eine Person in einem Büro zeitgleich arbeiten sollte. Die Regelungen der gleitenden Arbeitszeit werden für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung (ZIM, Dezernate, Stabstelle Justiziariat) für diesen Zeitraum ausgesetzt, so dass automatisch die tägliche Regelarbeitszeit angesetzt wird. Insofern bitten wir um Verständnis, dass es zu kürzeren Öffnungszeiten bzw. verlängerten Bearbeitungszeiten absehbar kommen wird. Da möglicherweise Bearbeitungsengpässe entstehen können, bitten wir sehr schnell alle absehbaren Terminangelegenheiten (Berichtspflichten bei Drittmittelprojekten, Anträge für Personalmaßnahmen etc.) auf den Dienstweg zu bringen. Ebenso wird gebeten, soweit es geht auf persönlichen Kontakt zu verzichten und Anliegen bspw. telefonisch oder per E-Mail abzustimmen.
  • Unabhängig von den Regelungen für die Hochschulverwaltung und das ZIM können die jeweiligen Fachvorgesetzten in allen Organisationseinheiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Technik und Verwaltung bis zum 31.12.2020 die Möglichkeit geben, Arbeiten im Rahmen der dienstlichen Notwendigkeiten in einem aufgelockerten Schichtbetrieb auch außerhalb der Hochschule im Home-Office zu erledigen. Maßgabe ist hierbei, dass eine angemessene Präsenz vor Ort im Rahmen von Ansprechzeiten gewahrt bleiben und die jeweilige Funktionsfähigkeit in der Organisationseinheit nicht eingeschränkt wird. Die jeweiligen Fachvorgesetzten werden gebeten, im Falle einer Gewährung dies dem Personaldezernat mitzuteilen. Die Regelungen der gleitenden Arbeitszeit werden für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung in allen Organisationseinheiten für diesen Zeitraum ausgesetzt, so dass automatisch die tägliche Regelarbeitszeit angesetzt wird.
  • Gemäß bestehender Dienstvereinbarung können wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Arbeiten auch vorübergehend außerhalb der Hochschule im Home-Office erledigen. Erforderlich hierfür ist eine Abstimmung mit den jeweiligen Fachvorgesetzten. Es wird gebeten, diese Möglichkeit im angemessenen Umfang zu nutzen.
  • Die Corona-Betreuungsverordnung sieht die Teilnahme an der Kindernotfallbetreuung des Landes nur für bestimmte Bereiche vor. Die Hochschule zählt hierzu derzeit nicht generell, so dass nur in besonders gelagerten Einzelfällen die Erteilung einer Unabkömmlichkeitserklärung denkbar ist. Im Bedarfsfall bitten wir Sie, sich an die für Sie zuständige Mitarbeiterin im Personaldezernat zu wenden.

Reinigung und Hygiene

  • Ein angemessener Abstand zu anderen Personen und Handhygiene sind besonders wirksame Präventionsmaßnahmen gegen eine Infektion. Achten Sie bitte dabei darauf, dass Sie Ihre Hände regelmäßig gründlich mit Seife waschen.
  • In Ergänzung zum Händewaschen stehen in besonderen Bereichen mit regelmäßigem Publikumsverkehr im Normalbetrieb den Beschäftigten der Westfälischen Hochschule Desinfektionsmittel zur Verfügung. Diese sind nach derzeitiger Festlegung: Bibliotheken, Prüfungsämter, Dekanate, Poststelle, Druckerei, Studierendensekretariat, International Office und Zentrale Studienberatung. Zu diesem Zweck werden Desinfektionsmittelflaschen vom Dezernat IV bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt. Diese Flaschen werden im Verbrauchsfall wiederverwendet und nachgefüllt. Aufgrund möglicher Lieferengpässe für Desinfektionsmittel (auch für medizinische und pflegende Einrichtungen) bitten wir alle Bedarfsstellen, um einen verantwortungsbewussten Umgang, sowohl mit dem Mittel als auch den Behältnissen. Bei Bedarf können die Flaschen bei den Pforten nachgefüllt werden. Wir weisen jetzt schon darauf hin, dass Versorgungsengpässe entstehen können.
  • Unsere Reinigungsdienstleister wurden angewiesen, verstärkt häufig angefasste Oberflächen (Klinken, Handläufe, Oberflächen in Mensa und Cafeteria etc.) zu reinigen. Ferner wird der Handseifen- und Papiertücherbestand auf Toilettenanlagen tagsüber durchgehend kontrolliert und nachgefüllt. 
  • Eine generelle Bereitstellung von Mund-Nasen-Bedeckungen anlässlich der Corona-Pandemie durch die Hochschule erfolgt derzeit nicht. Ausgenommen hiervon sind Arbeitsplatzkonstellationen bei denen die vorgesehenen Schutzabstände nicht eingehalten werden können bzw. besonders gefährdete Arbeitsbereiche (z.B. intensiver Publikumsverkehr). Hier bitten wir die jeweiligen Vorgesetzten, entsprechende Gefährdungsbeurteilungen und bei Bedarf entsprechende Beschaffungen vorzunehmen. Der Bereich der Arbeitssicherheit (Sachgebiet IV.3) steht gerne beratend zur Verfügung.
  • Mit Blick auf Präsenzveranstaltungen (Klausuren, Praktika) bitten wir die zur Verfügung gestellten Merkblätter zu beachten.

In Rücksprache mit unserem betriebsärztlichen Dienst weist das Dez IV.3 auf Folgendes hin: 

Es sind grundsätzlich und eigenverantwortlich die bekannten Regeln der Handhygiene sowie eine angemessene Husten- und Nies-Etikette zu beachten.

Halten Sie einen Abstand von 1,5 - 2 Metern zu anderen Menschen ein und verzichten Sie auf Berührungen wie z. B. Begrüßung durch Händeschütteln. 

Das Robert-Koch-Institut weist auf folgende Grundregeln zum Thema Handhygiene hin: 

  1. Nass machen: Die Hände werden unter fließendes Wasser gehalten. Die Temperatur kann dabei so gewählt werden, dass sie angenehm ist. 
  2. Rundum einseifen: Handinnenflächen, Handrücken, Daumen, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen sollten gründlich eingeseift werden. 
  3. Zeit lassen: Gründliches Händewaschen dauert mindestens 20 Sekunden, bei stark verschmutzten Händen auch länger. 
  4. Gründlich abspülen: Die Hände sollten unter fließendem Wasser abgespült werden. 
  5. Sorgfältig abtrocknen: Das Abtrocknen der Hände – auch der Fingerzwischenräume – gehört zum wirksamen Händewaschen dazu. Durch das Abtrocknen werden Keime entfernt, die noch an den Händen oder im restlichen Wasser an den Händen haften.

Beachten Sie diesbezüglich auch die grafischen Infektionsschutzhinweise auf unseren Toiletten. 

Diese Prozedur sollte regelmäßig und insbesondere nach Körperkontakt, Kontakt mit erkrankten Personen und nach dem Niesen, Schnäuzen oder Husten durchgeführt werden. Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge. Achten Sie ferner darauf, sich nicht ins Gesicht zu fassen oder Schleimhäute zu berühren. Man geht grundsätzlich davon aus, dass das Coronavirus sich über Tröpfchen verbreitet. 

Bei Einhaltung der genannten Grundregeln ist es nicht nötig, eine zusätzliche und ständige Händedesinfektion durchzuführen.

Sollten Sie grippeähnliche Symptome verspüren, handeln Sie verantwortungsbewusst und meiden Menschenansammlungen. Sie sollten sich zeitnah Ihrem Hausarzt vorstellen (nach vorheriger telefonischer Schilderung Ihrer Symptome). 

Beachten Sie auch folgende Hinweise unserer Betriebsärztin (Login erforderlich)

Verhalten bei Krankheitsgefühl

  • Bei allem, was Sie tun, ist uns wichtig, die angezeigte Besonnenheit zu wahren und sich verantwortungsbewusst zu verhalten. Bitte zögern Sie nicht, sich bei Verspüren eines (beispielsweise grippeähnlichen) Krankheitssymptoms an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zu wenden, um sich und Andere vor möglichen Erkrankungen zu schützen.
  • Sollten Sie das Gefühl haben, zu einer besonderen "Risikogruppe" zu gehören, besprechen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt und stimmen sich mit dem Dezernat Personalservice ab. Beachten Sie bitte auch die Informationen aus der Rundmail vom 07.08.2020.

Ansprechpartner

An der Westfälischen Hochschule stehen Ihnen für Fragen rund um Ihren Auslandsaufenthalt und weitere Fragen folgende Kontaktstellen zur Beratung zur Verfügung:

Bei Fragen zu Dienstreisen in die betroffenen Gebiete bzw. Rückkehr aus diesen:

Sachgebiet III.3 Reisekosten, Hilfskräfte, Personalentwicklung und Gesundheitsförderung

Bei Fragen zum Auslandsaufenthalt für Studierende:

Sachgebiet II.3 International Office

Bei allgemeinen Fragen:

Sachgebiet IV.3 Arbeitssicherheit

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie auch hier: 

Aufgrund der dynamischen Entwicklung kann sich die Entscheidungslage auch kurzfristig verändern. Um schnell reagieren zu können, stehen wir u.a. an unseren Standorten in engem Kontakt zu den Gesundheitsbehörden.

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Redaktionell verantwortliche Person nach § 55, Abs. 2 RStV:
Der Präsident