Studiengang Maschinenbau (in Teilzeitform)

Grundidee und Unterschiede zum (grundständigen) Studiengang Maschinenbau

Der Studiengang soll zum Einen der Lebenswirklichkeit vieler Studierender Rechnung tragen,  die neben dem Studium arbeiten müssen. Zum anderen soll Studierenden, die ohne Vollabitur und mit nicht-akademischen Hintergrund Schwierigkeiten bei der Gewöhnung an die studentische Arbeitsweise haben, die Möglichkeit gegeben werden, neben den im Studienverlauf vorgesehenen Fächern weitere Fortbildungsmaßnahmen zu ergreifen, die die entsprechenden Fähigkeiten unterstützen. Bei der Auswahl dieser Maßnahmen werden die Studierenden von der Hochschule bzw. vom Institut Maschinenbau unterstützt.

Das Nebeneinander von Berufstätigkeit und Studium wird durch eine spezielle Ausgestaltung des Studienverlaufplanes während der ersten vier Semester ermöglicht. Nach diesem Verlaufsplan dauert das Studium 8 (statt 6) Semester. Im Grundstudium sind die Studierenden pro Woche 2 Tage an der Hochschule, 3 Tage stehen für Berufstätigkeit und Fortbildungsmassnahmen zur Verfügung.


Art und Anzahl der Lehrveranstaltungen und Prüfungen sind jedoch deckungsgleich mit denen des grundständigen Studiengangs Maschinenbau.
Angaben zu den Studieninhalten des Teilzeit-Studienganges können der Beschreibung des grundständigen Studiengangs Maschinenbau entnommen werden.

Studienverlaufspläne

Die Aufteilung der einzelnen Lehrveranstaltungen auf die Studiensemester sind den Studienverlaufsplänen zu entnehmen.

Die Studienverlaufspläne für den Teilzeitstudiengang und den kooperativen Studiengang Maschinenbau sind identisch.

Die Studienverlaufspläne für den kooperativen Studengang sind unter Downloads / Unterlagen Bachelorstudiengänge bereitgestellt.

Voraussetzungen für den Studiengang Maschinenbau (in Teilzeitform)

Die Voraussetzungen für die Einschreibung in den Studiengang entsprechen denen des grundständigen Studiengangs Maschinenbau.