Vorlesung - Allgemeine Datenverarbeitung

Inhalt/Qualifiktionsziel:

Die Lehrveranstaltungen zur Datenverarbeitung sind in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil der Vorlesung umfasst neben einer allgemeinen Einführung in die Informatik einen Programmierkurs. Es wird ein Überblick über Konzepte, Umfang und Einsatzmöglichkeiten von Programmiersprachen gegeben. Ein wesentliches Ziel ist, neben der Vermittlung grundlegender Kenntnisse des Programmierens, deutlich zu machen, dass systematisches Vorgehen verlangt wird und es nicht reicht, ein Programm "einfach zum Laufen zu bringen". Praktische Übungen werden in einer objektorientierten Programmiersprache durchgeführt (Java). Der Vorlesungsstoff wird mit Hilfe von Beispielen aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich dargestellt. Im zweiten Teil der Lehrveranstaltungen werden der Rechneraufbau, die Rechnerperipherie, die Betriebssysteme, lokale Netze, Datenbanken, Tabellenkalkulation und Softwareengineering behandelt. Dieser Teil soll die Studierenden befähigen, die Datenverarbeitung in kleinen und mittleren Unternehmen zu organisieren.