Master- und Bachelorarbeiten

Das Zentrum Entsorgungswirtschaft strebt innovative Projekte in allen Bereichen der Entsorgungswirtschaft und -logistik an. Im Rahmen dieser Projekte sind Master- und Bachelorarbeitsthemen zu vergeben.

Stand: März 2015

NEU: 

Erweiterung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) zum Anschluss von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEV) 

Projekt eDrivingSchool (HTML)

Im Forschungsvorhaben eDrivingSchool hat die WHS mit der Hochschule Bochum und Industriepartnern die Systemintegration von Elektrofahrzeugen und TGA umgesetzt. In zwei Pilotversuchen über sechs Monate wurde die energetische Kopplung von BEV und TGA realisiert. Im ersten Pilotversuch lief ein Pkw im Fahrschulbetrieb, im zweiten Pilotversuch ein Kleintransporter im Gewerbebetrieb.

Das FuE-Projekt wurde am 28.02.2015 formal abgeschlossen. Die Auswertung der umfangreichen Ergebnisse läuft jedoch weiter. Daten aus der Technischen Gebäudeausrüstung und der Ladesäule des Gewerbebetriebs werden weiterhin ermittelt und stehen für Untersuchungen zur Verfügung.

Das Konzept sieht die Einbindung eines Elektrofahrzeugs in das Energiesystem der Gebäude vor, die aus Kraft-Wärme-Kopplungs- und Photovoltaik-Anlagen einen Stromüberschuss erzeugen. Am Standort des Gewerbebetriebs ist die technische Gebäudeausrüstung für die zusätzlichen Anforderungen zu erweitern.

Das Forschungsvorhaben eDrivingSchool war ein vom Land NRW mit Mitteln der Europäischen Union gefördertes Projekt im Rahmen des Förderprogramms Elektromobil.NRW (Projektnummer EM2026A-E). Projektpartner der WHS waren die Hochschule Bochum, die H&V Energietechnik in Nordkirchen, die Fahrschule Mobile Vielfalt, das Autohaus Rüschkam, die EBG Elektro-Bauelement, das LÜNTEC Technologiezentrum (alle in Lünen) und der Fahrlehrerverband Westfalen in Recklinghausen.

Die Lastgänge und Bedarfskurven der Energieerzeuger und Verbraucher sind und werden erfasst, dargestellt und untersucht. Energie- und IKT-Komponenten zur Kopplung der Systeme sind eingebunden.

Abschluss: B. Eng. Versorgungs- und Entsorgungstechnik, M. Eng. Energiesystemtechnik, B. FM

Ausarbeitungszeit: 3 - 6 Monate

Start der Arbeit: nach Absprache

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. A. Rinschede

Raum B 2.2.10, Tel. 0209/ 9596-180

Dipl.-Ing. T. Krause

Raum B 2.2.11, Tel. 0209/ 9596-151 

alfons.rinschede(at)w-hs.de

thomas.krause(at)w-hs.de

NEU: 

Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit des Betriebs von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEV) mit Strom aus eigener Energieerzeugung 

Projekt eDrivingSchool (HTML)

Im Forschungsvorhaben eDrivingSchool hat die WHS mit der Hochschule Bochum und Industriepartnern die Systemintegration von Elektrofahrzeugen und TGA umgesetzt. In zwei Pilotversuchen über sechs Monate wurde die energetische Kopplung von BEV und TGA realisiert. Im ersten Pilotversuch lief ein Pkw im Fahrschulbetrieb, im zweiten Pilotversuch ein Kleintransporter im Gewerbebetrieb.

Das FuE-Projekt wurde am 28.02.2015 formal abgeschlossen. Die Auswertung der umfangreichen Ergebnisse läuft jedoch weiter. Daten aus der Technischen Gebäudeausrüstung und der Ladesäule des Gewerbebetriebs werden weiterhin ermittelt und stehen für Untersuchungen zur Verfügung.

Das Konzept sieht die Einbindung eines Elektrofahrzeugs in den Energieverbund der Gebäude vor, die mit Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen und Photovoltaik-Systemen einen Stromüberschuss erzeugen. Die Pilotversuche laufen über einen Zeitraum von 9 Monaten.

Das Forschungsvorhaben eDrivingSchool war ein vom Land NRW mit Mitteln der Europäischen Union gefördertes Projekt im Rahmen des Förderprogramms Elektromobil.NRW (Projektnummer EM2026A-E). Projektpartner der WHS waren die Hochschule Bochum, die H&V Energietechnik in Nordkirchen, die Fahrschule Mobile Vielfalt, das Autohaus Rüschkam, die EBG Elektro-Bauelement, das LÜNTEC Technologiezentrum (alle in Lünen) und der Fahrlehrerverband Westfalen in Recklinghausen.

Die Wirtschaftlichkeit des Betriebs ist zu untersuchen: Auf der Grundlage der betriebstechnischen Rahmenbedingungen und der Auswertung der Pilotversuche sind Szenarien zu entwickeln und betriebswirtschaftlich zu bewerten. Kombinationen von Energieerzeugern aus erneuerbaren Energien sowie aus fossilen Rohstoffen sind auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit hin zu untersuchen.

David J.C. MacKay: Nachhaltige Energiegewinnung, Kap. 21 (PDF)

Abschluss: B. Sc. Wirtschaftsingenieurwesen/Facility Management, M. Sc. Systems und Facilities Engineering

Ausarbeitungszeit: 3 - 6 Monate

Start der Arbeit: nach Absprache

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. A. Rinschede

Raum B 2.2.10, Tel. 0209/ 9596-180

Dipl.-Ing. T. Krause

Raum B 2.2.11, Tel. 0209/ 9596-151 

alfons.rinschede(at)w-hs.de

thomas.krause(at)w-hs.de

NEU: 

Testbetrieb eines BHKWs für biogene Brennstoffe 

Nachhaltige Energieerzeugung (HTML)

Der angestrebte Wandel der Energieversorgung, weg von den fossilen Energieträgern, hin zu den regenerativen Energiequellen, ist ein deutliches Zeichen für den Umbruch in den Industrieländern. Während in Europa neue Verfahren zur Nutzung dieser erneuerbaren Energien Einzug halten, steht der größte Teil Afrikas noch am Anfang dieser Entwicklung. Die geografischen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen sowie fehlende zentrale Energieversorgungssysteme dieser Länder bieten eine ideale Grundlage für den Ausbau dezentraler, regenerativer Energiesysteme. Die aus der praktischen Umsetzung gewonnenen Erkenntnisse sollen unter Laborbedingungen verifiziert werden und durch Veränderung der Parameter auch für weitere Einsatzbereiche verwendbar gemacht werden.

Im Labor am Standort Gelsenkirchen wird daher ein voll funktionales BHKW in die energietechnische Infrastruktur der Hochschule eingebunden. In der Anlage soll u.a. der Einsatz verschiedener biogener Brennstoffe (Jatrophaöl, Rapsöl usw.) untersucht werden.

Das BHKW ist mit Sensoren zur Messwerterfassung auszurüsten. Die grafische Darstellung des Messsystems zur Überwachung der Anlage soll mit der Systemdesignsoftware LabVIEW realisiert werden. Grundkenntnisse der Mess-, Regel- und Automatisierungstechnik sind vorteilhaft, aber keine zwingende Voraussetzung. Alle Systemkomponenten sind vorhanden.

LabVIEW - Tutorium für die Messautomatisierung und Signaldatenverarbeitung (HTML)

Advantech APAX Series (HTML)

Abschluss: B. Eng. Versorgungs- und Entsorgungstechnik, M. Eng. Energiesystemtechnik

Ausarbeitungszeit: 3 - 6 Monate

Start der Arbeit: nach Absprache

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. A. Rinschede

Raum B 2.2.10, Tel. 0209/ 9596-180

Dipl.-Ing. T. Krause

Raum B 2.2.11, Tel. 0209/ 9596-151 

alfons.rinschede(at)w-hs.de

thomas.krause(at)w-hs.de

Stand: Jan. 2011

Entwicklung einer Biogasanlage für Rückstände aus der Jatrophaölgewinnung und Bestimmung der Gasausbeute und -qualität

Entwicklung einer Biogasanlage für Rückstände aus der Jatrophaölgewinnung und Bestimmung der Gasausbeute und -qualität (PDF)

Der angestrebte Wandel der Energieversorgung, weg von den fossilen Energieträgern, hin zu den regenerativen Energiequellen, ist ein deutliches Zeichen für den Umbruch in den Industrieländern. Während in Europa neue Verfahren zur Nutzung dieser erneuerbaren Energien Einzug halten, steht der größte Teil Afrikas noch am Anfang dieser Entwicklung. Die geografischen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen sowie fehlende zentrale Energieversorgungssysteme dieser Länder bieten eine ideale Grundlage für den Ausbau dezentraler, regenerativer Energiesysteme. Eine mögliche Variante dieser Systeme ist die Energiegewinnung aus Jatrophaöl.

Bei der Gewinnung von Jatrophaöl fallen als Reststoffe der sogenannte Presskuchen und die Rückstände aus der Filtration des Öles an. Diese könnten in einer Biogasanlage zur Gewinnung von Brenngas genutzt werden. Hierfür soll eine einfach aufgebaute Anlage zum Einsatz in Busunu, Nord-Ghana, entwickelt, getestet und optimiert werden.

Ausarbeitungszeit: 3 - 6 Monate

Start der Arbeit: nach Absprache

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. A. Rinschede

Raum B 2.2.10, Tel. 0209/ 9596-180

alfons.rinschede(at)w-hs.de

Entwicklung einer Pyrolysegasanlage für Rückstände aus der Jatrophaölgewinnung und Bestimmung der Gasausbeute und -qualität

Entwicklung einer Pyrolysegasanlage für Rückstände aus der Jatrophaölgewinnung (PDF)

Der angestrebte Wandel der Energieversorgung, weg von den fossilen Energieträgern, hin zu den regenerativen Energiequellen, ist ein deutliches Zeichen für den Umbruch in den Industrieländern. Während in Europa neue Verfahren zur Nutzung dieser erneuerbaren Energien Einzug halten, steht der größte Teil Afrikas noch am Anfang dieser Entwicklung. Die geografischen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen sowie fehlende zentrale Energieversorgungssysteme dieser Länder bieten eine ideale Grundlage für den Ausbau dezentraler, regenerativer Energiesysteme. Eine mögliche Variante dieser Systeme ist die Energiegewinnung aus Jatrophaöl.

Bei der Gewinnung von Jatrophaöl fallen als Reststoffe der sogenannte Presskuchen und die Rückstände aus der Filtration des Öles an. Diese könnten in einer Holzgasanlage zur pyrolytischen Gewinnung von Brenngas genutzt werden. Hierfür soll eine einfach aufgebaute Anlage zum Einsatz in Busunu, Nord-Ghana, entwickelt, getestet und optimiert werden.

Ausarbeitungszeit: 3 - 6 Monate

Start der Arbeit: nach Absprache

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. A. Rinschede

Raum B 2.2.10, Tel. 0209/ 9596-180

alfons.rinschede(at)w-hs.de

Aufbau und Test eines Pflanzenöl-Motors (Deutz) und Kopplung der Abtriebswelle mit einem Generator und Ölpresse

Aufbau und Test eines Pflanzenöl-Motors und Kopplung der Abtriebswelle (PDF)

Der angestrebte Wandel der Energieversorgung, weg von den fossilen Energieträgern, hin zu den regenerativen Energiequellen, ist ein deutliches Zeichen für den Umbruch in den Industrieländern. Während in Europa neue Verfahren zur Nutzung dieser erneuerbaren Energien Einzug halten, steht der größte Teil Afrikas noch am Anfang dieser Entwicklung. Die geografischen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen sowie fehlende zentrale Energieversorgungssysteme dieser Länder bieten eine ideale Grundlage für den Ausbau dezentraler, regenerativer Energiesysteme.

Zur Anwendung in Busunu soll eine Kopplung der Ölpresse mit dem Strang Motor Generator erfolgen da somit der Gesamtwirkungsgrad erhöht werden kann.

Start: nach Absprache 

Zeitraum: Dauer ca. 6 Mon.

Erfüllungsort: FH-Gelsenkirchen, Zentrum Entsorgungswirtschaft

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. F. Zehner

Raum B 2.3.18, Tel. 0209/ 9596-204 und -165

friedhelm.zehner(at)w-hs.de

Prof. Dr.-Ing. A. Rinschede

RaumB 2.2.10, Tel. 0209/ 9596-180

alfons.rinschede(at)w-hs.de

Entwicklung eines Pelletierverfahrens für Jatropha-Presskuchen und Beurteilung der Verbrennungseigenschaften der Pellets

Entwicklung eines Pelletierverfahrens für Jatropha-Presskuchen und Beurteilung der Verbrennungseigenschaften der Pellets (PDF)

Der angestrebte Wandel der Energieversorgung, weg von den fossilen Energieträgern, hin zu den regenerativen Energiequellen, ist ein deutliches Zeichen für den Umbruch in den Industrieländern. Während in Europa neue Verfahren zur Nutzung dieser erneuerbaren Energien Einzug halten, steht der größte Teil Afrikas noch am Anfang dieser Entwicklung. Die geografischen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen sowie fehlende zentrale Energieversorgungssysteme dieser Länder bieten eine ideale Grundlage für den Ausbau dezentraler, regenerativer Energiesysteme. Eine mögliche Variante dieser Systeme ist die Energiegewinnung aus Jatrophaöl.

Bei der Gewinnung von Jatrophaöl fällt als Reststoff der sogenannte Presskuchen an. Dieser stellt ein mögliches Substitut für Feuerholz dar. Zum besseren Handling empfiehlt es sich, den Presskuchen zu Pellets zu pressen. Dieser Prozess, sowie die Verbrennungseigenschaften der Pellets, sollen im Rahmen einer Diplomarbeit erforscht und optimiert werden.

Start: nach Absprache 

Zeitraum: Dauer ca. 6 Mon.

Erfüllungsort: FH-Gelsenkirchen, Zentrum Entsorgungswirtschaft

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. A. Rinschede

Raum B 2.2.10, Tel. 0209/ 9596-180

alfons.rinschede(at)w-hs.de

Entwicklung eines Filtrationsverfahrens für Pflanzenöl aus Jatropha und Beurteilung der erzielbaren Ölqualitäten

Entwicklung eines Filtrationsverfahrens für Pflanzenöl aus Jatropha und Beurteilung der erzielbaren Ölqualitäten (PDF)

Der angestrebte Wandel der Energieversorgung, weg von den fossilen Energieträgern, hin zu den regenerativen Energiequellen, ist ein deutliches Zeichen für den Umbruch in den Industrieländern. Während in Europa neue Verfahren zur Nutzung dieser erneuerbaren Energien Einzug halten, steht der größte Teil Afrikas noch am Anfang dieser Entwicklung. Die geografischen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen sowie fehlende zentrale Energieversorgungssysteme dieser Länder bieten eine ideale Grundlage für den Ausbau dezentraler, regenerativer Energiesysteme. Eine mögliche Variante dieser Systeme ist die Energiegewinnung aus Jatrophaöl.

Zur Anwendung in Busunu, Nord-Ghana, soll ein technisch einfach aufgebautes Filtrationssystem zur Feststoffabscheidung für aus Jatropha gewonnenem Pflanzenöl entwickelt und getestet werden. Im Anschluss soll die Ölqualität hinsichtlich des Einsatzes in einem Verbrennungsmotor beurteilt werden.

Start: nach Absprache 

Zeitraum: Dauer ca. 6 Mon.

Erfüllungsort: FH-Gelsenkirchen, Zentrum Entsorgungswirtschaft

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. A. Rinschede

Raum B 2.2.10, Tel. 0209/ 9596-180

alfons.rinschede(at)w-hs.de