Forschungsbezug

Der Maschinenbau ist eine hoch innovative Disziplin, deren Weiterentwicklung zu einem großen Teil auf anwendungsorientierter Forschung basiert. Der Aufgabe, diesen Auftrag zu erfüllen, stellen sich auch die Professorinnen und Professoren des Institutes für Maschinenbau am Standort Gelsenkirchen. In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsprojekten - öffentlich gefördert durch DFG, BMBF, EU, MIWFT NRW oder von Firmen finanziert - in den Bereichen Berechnung mittels Finiter Elemente, Tribologie, Werkstoffwissenschaften, Oberflächentechnik etc. bearbeitet. In diese Forschungsprojekte sind sowohl Studierende im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten als auch Doktorandinnen und Doktoranden eingebunden. Die Promotion der Doktoranden und Doktorandinnen findet in Zusammenarbeit mit Universitäten in Deutschland und im europäischen Ausland statt und stellt gleichfalls einen wichtigen Faktor in der wissenschaftlichen Orientierung des Institutes dar.

Im Institut für Maschinenbau besteht seit mehreren Jahren ein Forschungsschwerpunkt "Smart Materials" in Kooperation mit dem Fachbereichen Elektrotechnik und angewandte Naturwissenschaften und dem Fachbereich Informatik und Kommunikation. Des weiteren wird die Kompetenzplattform "Neue Werkstoffe: Nanoskalige Materialien und Funktionale Schichten" durch das MIWFT NRW gefördert, eine Kompetenzplattform, die die Kompetenzen von drei Fachhochschulen - Gelsenkirchen, Südwestfalen und Münster - auf diesem Sektor zusammenführt. Dies gilt nicht nur für gemeinsame Forschungsaktivitäten. Die drei Hochschulen planen eine Öffnung ihrer Masterstudiengänge für die Studierenden der jeweils anderen Hochschulen.