CIM-Wettbewerb

Beginnend im Sommersemester 2009 veranstaltet das Institut für  Maschinenbau jährlich einen CIM-Wettbwerb für die Studierenden.

Im Rahmen des Wettbewerbes ist von studentischen Teams jeweils eine Maschine zu  konstruieren und zu fertigen, die eine vorgegebene Aufgabe erfüllt. Die Leistung der Maschinen wird nach bestimmten Kriterien bewertet (Zeit, Kosten, ...) und darüber das Siegerteam bestimmt. 

Bei den bishereigen Wettbewerben wurde ein Preisgeld für das Siegerteam ausgesetzt von 500 Euro.

ERROR: Content Element with uid "28662" and type "multimedia" has no rendering definition!

Bilder CIM-Wettbewerb 2017

  •  

Aufgabenstellung CIM-Wettbewerb 2017

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Der Ablauf gestaltet sich grob wie folgt:

- Die Studierenden finden sich zu (möglichst) studienschwerpunktübergreifenden Teams (Konstrukteure, Fertiger, Informatiker) aus 2 bis 5 Studierenden zusammen. Teilnehmen können alle Studierenden des Fachbereiches.

- Den Teams wird eine knifflige konstruktive Aufgabenstellung übertragen. Deren Lösung erfordert konstruktives, fertigungstechnisches und programmiertechnisches Know-How.

- In 3 - 4 Monaten wird von den Teams eine ?Maschine? konstruiert, gefertigt und programmiert. Die Einrichtungen des Fachbereiches (CAD-Systeme, Werkzeugmaschinen, Räumlichkeiten) werden genutzt.

- In einer Schlussveranstaltung demonstrieren die Teams die Leistungsfähigkeit ihrer Maschinen im Praxisversuch. Das Gewinnerteam wird ermittelt, Preise vergeben.

Was bringt die Teilnahme für das Studium?

- Die Anerkennung der Teilnahme als Studienleistung (Wahlfach) ist möglich.

- Der Spaßfaktor hat jedoch für den Wettbewerb die größte Bedeutung. Dünnbrettbohrer sind vom Wettbewerb ausgeschlossen!

Wer organisiert und betreut den Wettbewerb?

Der CIM-Wettbewerb wird von einer Professorengruppe getragen (sh Spalte rechts), die auch gerne weitere Auskunft zum Wettbewerb oder zur Wahlfachanerkennung etc. gibt.

Wofür steht CIM ?

CIM steht für Computer Integrated Manufacturing und verfolgt einen durchgehenden Datenfluss von der Konstruktion über die NC-Programmierung bis hin zu den Werkzeug- und Messmaschinen.