SPS Programmierung / Lagerautomatisierung

durchgeführt im Labor für Antriebs- und Steuerungssysteme / Raum 1.2.280(281)

 

Speicherprogrammierbare Steuerungen, kurz SPS genannt, gelten heute als Kernstück jeder Automatisierung. Im Bereich der metallverarbeitenden Industrie und in der Elektroindustrie ist die SPS-Ausbildung inzwischen fester Bestandteil. Aus diesem Grund macht es Sinn, auch angehende Wirtschaftsingenieure mit diesem Thema vertraut zu machen. Das Ziel ist es dabei, durch anwendungsorientiertes Lernen an geeigneten Steuerungsaufgaben die Grundlagen für eine prinzipielle Problemlösungskompetenz auf diesem Gebiet zu schaffen.

Das Labor für Antriebs- und Steuerungssysteme ist dafür mit insgesamt 10 SPS-Arbeitsplätzen auf Basis der Siemens-Steuerung SIMATIC S7-300 ausgerüstet.

Die SPS-Ausbildung für die Studierenden der Studienrichtung B (Unternehmenslogistik) ist mit 4 SWS (Semesterwochenstunden) über ein Sommersemester relativ intensiv. Es werden  alle wichtigen Module der S7-300 Serie (Signalbaugruppen, Funktionsbaugruppen, Kommunikationsbaugruppen) vorgestellt und mittels praktischer Beispiele aus dem Bereich der Lager-Automatisierung erprobt.