Grundlegende Labormethoden in der Chemie

Teilleistung: BCP02-3

Workload: 150h

Credits: 5

Studiensemester: 1.+2. Semester

Häufigkeit des Angebots: jedes Studienjahr

Dauer: 2 Semester

Lehrveranstaltungen: Seminar + Praktikum

Kontaktzeit: 3+2 SWS / 54h+36h

Selbststudium: 60h

geplante Gruppengröße: 40/12

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden beherrschen die Grundkenntnisse der chemischen Laborpraxis. Sie können mit einfachen Laborgeräten arbeiten. Sie können physikalisch chemische Trennmethoden zur Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten anwenden und Löslichkeiten bestimmen. Sie sind dazu in der Lage einfache chemische Reaktionen unter Berücksichtigung von Aspekten der Arbeitssicherheit sicher durchzuführen. Sie können eine einfache Reaktionskinetik aufnehmen. Sie sind dazu in der Lage chemische Versuche zu protokollieren.

Inhalte

Glasbearbeitung. Fest/Fest-Trennung unter Ausnutzung unterschiedlicher Löslichkeit und Sublimierbarkeit. Flüssig/Flüssig Einfach- und Mehrfachextraktion. Destillation. Temperaturabhängigkeit des chemischen Gleichgewichts. Löslichkeitsprodukt, Lösungsgleichgewichte und Fällungsreaktionen. Elektrolyse und Eloxalverfahren. Reaktionskinetik der Esterhydrolyse.

Lehrformen seminaristischer Unterricht, Praktikum in kleinen Gruppen

Teilnahmevoraussetzungen keine

Prüfungsformen Klausur, Protokolle, Testate

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Bestandene Klausur, aktive und regelmäßige Teilnahme am Praktikum, Testate zu den Versuchen (insbesondere sicherheitsrelevante Aspekte), anerkannte Protokolle

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.)

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Joachim Roll (Modulverantwortlicher) + Prof. Dr. Klaus-Uwe Koch (Lehrender) + Prof. Dr. Uwe Strotmann (Lehrender)

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Redaktionell verantwortliche Person nach § 55, Abs. 2 RStV:
Dekanat FB Ingenieur- und Naturwissenschaften