FAQ
1. Warum soll ich als Ehemalige bzw. als Ehemaliger an der Befragung teilnehmen?
Viele gute Gründe sprechen dafür, sich an der Befragung zu beteiligen:
- Das Ausfüllen des Fragebogens bietet die Chance, die individuellen Studienerfahrungen bzw. Bildungswege zu reflektieren.
- Die Beantwortung ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Studienangebots und der Studienbedingungen, der Beratungs- und Serviceeinrichtungen der Hochschule.
- Nachfolgende Studierendengenerationen werden von diesen Verbesserungen profitieren.
- Auf Wunsch erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse der Befragung zugesandt.
2. Wer kann an der Studie teilnehmen?
Die Westfälische Hochschule führt die Ehemaligenbefragung ein bis zwei Jahre nach Studienabschluss durch. Die Befragungen richten sich jeweils an alle Exmatrikulierten ohne Abschluss eines Prüfungsjahrgangs.
3. Wie kann ich an der Befragung teilnehmen?
Zugang zum Online-Fragebogen erhalten Sie über die Adresse Dort tragen Sie bitte in das vorgesehene Feld Ihren persönlichen Zugangscode ein, der Ihnen auf postalischem Weg oder per E-Mail mitgeteilt wird.
4. Wie sicher ist das Programm, mit dem die Online-Befragung durchgeführt wird?
Alle Daten werden streng vertraulich behandelt und vor fremdem Zugriff sicher aufbewahrt. Alle Daten, die die bzw. der Befragte im Online-Portal angibt, werden stets verschlüsselt übertragen. Zur Sicherheit trägt außerdem der persönliche Zugangscode bei. Der ID-Code ist eine zufallsgenerierte Buchstaben-Zahlenfolge aus 6 Zeichen. Er wird Ihnen auf postalischem Weg oder per E-Mail mitgeteilt. Ohne ID-Code ist die Teilnahme an der Befragung nicht möglich. So ist sichergestellt, dass der Fragebogen nur von Personen ausgefüllt werden kann, die zur Zielgruppe gehören.
5. Wie wird die Anonymität gewährleistet?
Die Befragungsdaten (d. h. die Antworten der befragten Personen) sind von den persönlichen Daten (Name, Adresse usw. der befragten Person) getrennt und jeweils separat voneinander abgelegt bzw. gespeichert, sodass kein Zusammenhang herstellbar ist zwischen Befragungsdaten und persönlichen Daten. Alle Ergebnisdarstellungen aus den Befragungen werden außerdem aggregiert publiziert und erlauben deshalb keinerlei Rückschlüsse auf einzelne Personen.
6. Was passiert mit den Adressen der Befragten?
Mittels eines postalischen Anschreibens oder per E-Mail werden die Ehemaligen zur Teilnahme an der Befragung gebeten. Dazu benötigt die Westfälische Hochschule aktuelle Adressen der Ehemaligen. Die jeweiligen Adressen zum Zeitpunkt des Studienabschlusses wurden aufgrund § 1 Abs. 7 der Einschreibungsordnung der Westfälische Hochschule elektronisch gespeichert. Da die bei der Hochschule gespeicherten Adressen nicht immer aktuell sind, werden die Adressen ggf. im Rahmen einer Recherche, vor allem mit Hilfe der Einwohnermeldeämter, aktualisiert. Nach Ablauf des Projekts werden alle Adressdaten aus der Adressliste gelöscht.
7. Was geschieht mit den Ergebnissen der Studie?
Die Ergebnisse aus der Befragung fließen in die Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre an der Westfälischen Hochschule ein. Darüber hinaus werden die Befragungsdaten der Westfälischen Hochschule zusammen mit den Befragungsdaten weiterer bundesdeutscher Hochschulen, von ISTAT-Kassel ausgewertet und in einem Forschungsbericht in aggregierter Form publiziert.
8. Können Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studie die Ergebnisse einsehen?
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Interesse an den Ergebnissen haben, können auf Wunsch per E-Mail oder auf postalischem Weg über die Ergebnisse bzw. den dazugehörigen Link im Internet informiert werden.
9. Wen kann ich ansprechen, falls ich weitere Fragen habe?
Bei weiteren Fragen oder Anmerkungen können Sie Frau Susanne Steinke telefonisch (0209/9596-337) oder per E-Mail (susanne.steinke(at)w-hs.de) kontaktieren.
10. Welche Rolle spielt das Institut für angewandte Statistik, Kassel (ISTAT) im Rahmen des Projektes?
Das ISTAT setzt die Befragung technisch um.



