Funktionale Programmierung (FPR)

Modulinhalte

  • Reduktion, Reduktionsstrategien
  • Typen und Typklassen
  • Funktionen höherer Ordnung
  • Unendliche Datenstrukturen
  • Monaden
  • Programmverifikation und -transformation
  • Lambda-Kalkül
  • Lehrsprache: Haskell

Lernziele

Die Studierenden kennen die Grundkonzepte der funktionalen Programmierung (FP).

Sie wissen, dass FP für eine Vielzahl von Problemen eine elegante, sichere und produktive Form der Programmierung ist.

Sie beherrschen die in FP möglichen Architekturmuster, z. B. in Verbindung mit unendlichen Datenstrukturen.

Sie beherrschen das Lösen von Problemen auf symbolischer Ebene.

Die Studierenden besitzen ein erweitertes Verständnis für Abstraktion, Berechenbarkeit und Effizienz.